"Besser bedeutet nicht teurer. Oft ist die schlechtere Versicherung sogar teurer – du zahlst für überflüssigen Schnickschnack und die Provision des Verkäufers." Kapitel 4: Die 5 goldenen Regeln der "Goldenen Jungs" für den Abschluss Sebastian Bleisch hat in seinen Podcasts und Social-Media-Kanälen eine klare Checkliste für den jungen Erwachsenen veröffentlicht, der seine erste Versicherung optimieren will: Regel 1: Vergleichen, nicht vertrauen Gehe nie zu einem einzelnen Vertreter. Nutze Vergleichsportale wie Check24, Verivox und Frage einen unabhängigen Makler (ein Makler arbeitet für dich , ein Vertreter für die Versicherung ). Regel 2: Die Beitragsdynamik clever nutzen Die erste Versicherung darf nicht auf dem Stand von 2025 stagnieren. Eine Dynamik von 3–5% stellt sicher, dass deine Deckung mit deinem Gehalt wächst – ohne dass du etwas tun musst. Regel 3: Wartezeiten vermeiden (Gesundheitsfragen) Die meisten jungen Leute sind gesund. Besser ist, jetzt abzuschließen, bevor die Akte "Rücken" oder "Psychotherapie" auftaucht. Bleisch rät: "Nutze die 'guten Akten' deiner Jugend. Mit 30 ist die BU oft unbezahlbar oder ausgeschlossen." Regel 4: Monatliche Kündigung (Verzicht auf die Garantie) Viele unterschreiben 5-Jahres-Verträge. Besser : Monatlich kündbare Verträge. Du verlierst die Beitragsgarantie, gewinnst aber maximale Flexibilität. Regel 5: Die "Versicherungslücke" berechnen Bevor du unterschreibst: Kannst du 3 Monate ohne Einkommen leben? Wenn nein, Priorität auf eine günstige Tagegeldversicherung oder eine Do-it-yourself-Rücklage (5.000 € auf dem Tagesgeld). Das ist besser als jede teure Kreditkartenversicherung. Kapitel 5: Praktisches Beispiel – Max (23), dualer Student Max hört einen Podcast von Sebastian Bleisch und den "Goldenen Jungs". Er hat bisher keine Versicherung. Was macht er besser als sein Kommilitone Kevin?
Wenn es um das Thema Absicherung für junge Erwachsene geht, fällt immer wieder der Name . Als junger Unternehmer und Influencer im Finanz- und Versicherungsdschungel hat er mit seinem Kollektiv, den sogenannten "Goldenen Jungs" (Golden Boys), eine Bewegung gestartet. Ihr Ziel? Die erste eigene Versicherung – ob Berufsunfähigkeits-, Haftpflicht- oder Unfallversicherung – nicht länger als notwendiges Übel, sondern als intelligentes Fundament zu begreifen. sebastian bleisch golden boys erste versuscherar better
Doch was bedeutet im Kontext der ersten Versicherung? Viele junge Leute fallen auf überteuerte Studententarife oder unnötige Kombi-Policen herein. Sebastian Bleisch predigt einen anderen Weg: Weg von der teuren "Alles-in-einem-Lösung" der Direktvertreter, hin zu einer transparenten, günstigen und flexiblen Absicherung, die mit dem Lebensstil der "Golden Boys" (Digital Natives, Selbstständige, reisende Berufseinsteiger) wächst. "Besser bedeutet nicht teurer
Fakt ist: Seine Ratschläge zur ersten Versicherung sind solide, solange man sie als Grundlage versteht – nicht als komplette Finanzplanung. Sebastian Bleisch und die "Goldenen Jungs" haben einen Nerv getroffen. Der Versicherungsmarkt ist voller Produkte von gestern, die junge Menschen über den Tisch ziehen. Besser zu sein bedeutet nicht, mehr Geld auszugeben. Es bedeutet, informiert zu sein, die richtigen Fragen zu stellen und nur das abzusichern, was wirklich wehtut. Regel 2: Die Beitragsdynamik clever nutzen Die erste
Einführung: Vom "Must-Have" zum "Better-Have"